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| Frühling, 1901: vom englischen Volk | |
| Frühling, 1901: "God save the King" (König spricht äußerst erzürnt) Lieber Kaiser, König, Zar und Sultan, ich möchte hiermit klarstellen dass die Franzossen uns niemals kontaktiert haben und es daher auch nicht zu Verhandlung oder gar zu irgendwelchen Abmachungen kam. Wenn Frankreich weiterhin darauf besteht mich des Lügens zu bezichtigen soll es doch diese "Abmachung" veröffentlichen. |
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| Frühling, 1901: Selbstverständlich ist Frankreich bereit gegenüber einem unabhängigen Dritten alle uns vorliegenden Dokumente und Geheimverträge vorzulegen. Alternativ können diese natürlich auch direkt veröffentlicht werden. Wir gehen allerdings davon aus, dass bisherige Bündnisse davon negativ beeinflusst werden könnten. |
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| Frühling, 1901: Diese Dokumente könnten auch an seine Majestät gesendet werden falls diese vorliegen. | |
| Frühling, 1901: Der italienische König ist immer noch dafür den Zaren oder Sultan als unabhängigen 3 einzuschalten | |
| Frühling, 1901: Seine Majestät würde es mittlerweile schon genügen wenn Frankreich unseren Hofe kontaktieren würde und diese Dokumente vorlegen würde. | |
| Frühling, 1901: Aber seine Majestät wäre auch damit einverstanden wenn Frankreich diese Dokumente veröffentlichen würde. | |
| Frühling, 1901: Das italienische Volk spricht sich für eine Neutralität des osmanischen Reiches aus solange es durch inneren Unruhen führerlos ist. | |
| Frühling, 1901: Diesem Vorschlag kann seine Majestät nur unterstützen | |
| Frühling, 1901: Wir unterstützen diesen Vorschlag selbstverständlich auch. Schon immer ist das französische Volk den Grundsätzen des Friedens verpflichtet und spricht sich deshalb für eine territoriale Integrität des osmanischen Reiches aus. | |
| Frühling, 1901: Da sich nach unseren Informationen noch nicht abzusehen ist ob die berechtigte Monarchie oder die schändlichen Demokraten die inneren Querelen gewinnen werden wir uns selbstverständlich neutral verhalten und gegebenenfalls schützend eingreifen. | |
| Frühling, 1901: Großbritannien und Frankreich sind erfreut darüber ein auf die Zukunft gerichtetes, strategisches Bündnis bekannt geben zu können. | |
| Herbst, 1901: Der französische Palast sieht sich sehr besorgt darüber, dass sowohl Österreich als auch Italien den Anschein machen in die demilitarisierte Zone Tirol vorzudringen versuchen. "Dies ist ein Affront, den die internationale Staatengemeinschaft auf keinen Fall dulden sollte!", so ein Sprecher des Palastes am Nachmittag. | |
| Herbst, 1901: Der italienische Außenminister Visconti-Venosta gibt in seinen Statement an, dass dies ein gemeinsames Truppenmanover der italienischen und Österreichern Truppen darstellte. Es bestehe keine Gefahr für die europäischen Staaten | |
| Herbst, 1901: Auch der Östereichische Militäratachè im Auswärigenamt betätigt die Darstellungsweise seines Italienischen Freundes. Das Manöver sollte die Fähigkeit, die Demilitarisierte Zone gegen Schweizer Übergriffe zu Schützen, erproben. |
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| Herbst, 1901: Der deutsche Kaiser hat den italienischen und den österreichischen Botschafter einbestellt, um ihnen mitzuteilen, dass er wenig erfreut ist darüber, dass er nicht vorher über ein Manöver in demilitarisiertem Gebiet benachrichtigt wurde | |
| Herbst, 1901: Der Östereichische Ausenminister tritt vor die Presse: "Sehr verehrte Damen und Herren, die Welt schaut auf die Türkische Halbinsel. Gerade während wir sprechen findet ein Geopolitisch entscheidender Kampf statt der unser aller Schicksal beeinflussen wird. Es geht um nicht weniger als den freien Willen eines Volkes einen gottgegebenen Monarchen wieder ins Amt zuheben und nicht länger der Wilkür von Komunisten und Demokraten ausgeliefert zu sein. Genau in diesem Augenblick stürmen tausende freie Bürger unter der Flagge des gestürzten Türkischen Sultan wieder einzusetzen. Sie geben ihr Leben für eine gloreiche Sache und wir sollten ihnen die Chance geben ihre heren Ziele unbeeinträchtigt zu verwirklichen. Um diese vomr Volke getragenen Bewegung ihren Lauf zu lassen und sie zu stärken, hat seine Majestät Kaiser von Östereich und König von Ungarn, Protektor des Ostens und Truchses Serbiens folgenden Weisen Erlass in Kraft gesetzt: Die Kaiserlich Östereichische Armee wird mit aller Härte gegen all jene vorgehen die sich n die Innernen und hochst eigenen Konflikte des Osmanischen Reiches einmischen. Desweiteren wird sie die nun erlassenen Entmilitarisierten Zonen in Bulgarien und Armenien verteidigen. Wir bitten außerdem das Russische Reich abstand zu nehmen von einer militärischen Kontrolle des Schwarzenmeeres, da dies als Angriff auf das Türkische Kernland gewertet wird. Ich bitte die Staatengemeinschaft gemeinsam ein Friedenskorps unter der Leitung eines unabhängigen Oberbefehlshabers, wir empfehlen hier Garnet Wolseley, 1st Viscount Wolseley, Fieldmarshal seiner Majestät des Königs von England, ind die Region zu entsenden um die Royalisten bei ihrem Kampf für Vaterland, Ehre und Freiheit zu unterstützen. |
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| Herbst, 1901: Die Verletzung der Demilitatisierten Zone druch das Russische Reich wurde mit einem Angriff auf die Nachschubwege der, nun allein von See versorgten, Schwarzmeerflotte beantwortet. Die Russischen Streitkräfte werden aufgefordert sich ins Schwarzemeer zurück zu ziehen und darauf hin den Hafen von Sevastopol anzulaufen. Sollte das Ultimatum bis anfang März 1902 ungenutzt verstreichen, so sieht sich der Östereichische Generalstab gezwungen zu Drastischeren Maßnahmen zu greifen. |
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| Herbst, 1901: Östereich bekräfigt nochmalig den Ruf an die Staatengemeinschaft ein Friedenskorps in die Türkei zu entsenden. | |
| Herbst, 1901: EILMELDUNG: Das italienische Volk nimmt seinen Vorschlag zur Neutralität des osmanischen Reiches zurück. Diese Inkompetente Regierung hat es nicht verdient von der Staatengemeinschaft unterstützt zu werden. Innerhalb eines Jahres wurde nichts unternommen um die internen Unruhen zu beenden. Bevor die Ungläubigen wieder vor den Toren Wiens steht sollte ein präventigschlag ausgeführt werden. Der Papst Leo XIII ruft zu einen Heiligen Kreuzug ins heilige Land auf. |
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| Herbst, 1901: Der Zar wird aufgefordert sich zu seinen Handlungen in Bulgarien zu erklären. Italien würde eine zeitweise Besetzung nur dulden, wenn dies zum Angriff auf Türkei dient. |
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| Herbst, 1901: Das deutsche Reich sieht in dieser Sache nicht nur beim russischen Reich die Schuld. Offensichtlich hat das österreichische Reich ebenfalls keine guten Absichten gezeigt bei seiner vorsorglichen Unterbrechung der Nachschublinien. | |
| Herbst, 1901: Der französische Kaiser kritisiert den Kaiser von Österreich aufs schärfste: "Anscheinend ist der Österreicher nur daran interessiert seinen eigenen Rücken frei zu halten. Eine demilitarisierte Zone solchen Ausmaßes ist nur dazu geeignet die russischen Kräfte von ihrem Zugang zum Mittelmeer abzuschneiden, zu sonst nichts. Anscheinend müssen wir davon ausgehen, dass der österreichische Kaiser langfristig die Herrschaft über Europa ergreifen möchte, und dazu das osmanische Reich und seine gegenwärtige Krise instrumentalisieren möchte." Weiter erklärte ein Sprecher des französischen Palastes Frankreich werde alles unternehmen ein Kräftegleichgewicht in Europa zu erhalten, und jegliche Bemühungen ein österreichisches Großreich zu schaffen unterbinden. |
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| Frühling, 1902: Der Angriff wuf die Nachschublinien wäre wie sicherlich alle Militärexperten bestätigen werden ins Leere gelaufen wenn hätte Russland nicht die Demilitarisierte Zone verletzt. | |
| Frühling, 1902: Das es überhaupt zu einen Angriff kam, ist schon genug | |
| Frühling, 1902: Nach dem vollkomenen Zusammenbruch der Ordnung im Osmanischen Reich bittet der Östereichische Kaiser um eine Vermittelnde Konverenz der davon unmittelbar betroffenen Staaten (Östereich und Russland) als unabhängigen Moderator und Vermittler schlägt er den Italienischen oder Englischen AUsenminister vor. | |
| Frühling, 1902: Diese Konferenz sollte noch vor dem Sommer stattfinden um eigenmächiges Handeln einiger Staaten zu verhindern. | |
| Frühling, 1902: Der russische Zar erachtet es nicht als nötig mit den italienischen Außenminister zu sprechen. Möge der engländische Monarch mehr Glück in dieser Sache haben. Zurzeit wird eine Kreuzugsarmee organisiert die als bald Kurs auf Smymae nimmt |
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| Frühling, 1902: Jedes Reich welches den Abgang des Sultans sich zur Nutze machen will dessen altes Gebiet zu annektieren wird ohne wen und aber der Krieg erklärt, da dieser doch höchst unglückliche Abgang sonst zusehr das Mächtegleichgewicht stört. | |
| Frühling, 1902: Frankreich schließt sich dem englischen Königshaus an, und betont nochmals, das Truppen keines Herrschers außer des osmanischen sich innerhalb des Reiches aufhalten dürfen. Andernfalls muss mit Vergeltungsschlägen gerechnet werden. |